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Buckower Kleinbahn Gästebuch

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03.06.2012 18:56, DJ TRUCKER from ASCHEBERG/NRW E-mail Homepage :
Hallo Freunde
anlässlich unseres Besuches am 26.05.2012
konnten meine Frau und ich feststellen,dass Ihr eine erstklassige Arbeit leistet und geleistet habt.
wir kommen wieder und freuen uns schon drauf.

Herzliche Grüsse aus dem Münsterland

DJ Trucker

13.11.2011 00:20, Antje Müller from Storkow E-mail :
Hallo liebe Freunde der Buckoer Kleinbahn, mein Bruder und Euer Mitglied, Hans-Jürgen Fischer ist am 12.11.2011 verstorben.
Mit freundlichen Gruß Antje Müller

:

Guten Tag Frau Fischer,

wir bekunden hiermit unser tiefstes Mitgefühl. Jürgen war uns die wenigen male die er hier war immer ein guter Freund. Freundlich, nett und hilfsbereit. Wir werden ihn in Erinnerung behalten. Unser herzliches Beileid.
Andreas Hauschild
 
26.10.2011 17:23, tom from uelzen E-mail :
ihr seid super toll!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!

07.03.2011 00:35, Andreas Schreiber from Deutschland E-mail :
Hallo aus Düren (Rheinland)
Habe von einem ET 403/404 Fan erfahren, das die Buckower Kleinbahn einen diese Züge angeblich gekauft haben soll, stimmt das? (Hatte er von einem Eisenbahn - Fotographen
Kann er sich allerdings nicht vorstellen. Ich selber kenne Ihre Bahn nicht, habe aber Ihre Fotos angeschaut und möchte bei Zeiten mal vorbei schauen.
Gruß
Andreas Schreiber

:

Guten Tag Andreas,
In diesem Fall liegt eine Fehlinformation vor.
Der würde nicht mal in den Bahnhof passen. Wer weiß wer oder was gemeint war. Aber trotzdem Danke der Nachfrage. Zumindest kennen Sie jetzt unser Bähnchen.
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Hauschild
 
17.02.2011 21:39, Achim from Neuhardenberg E-mail :
Seit über einem halben Jahr keine neuen Einträge? Ich hoffe doch, dass trotz aller Probleme der Betrieb wieder weitergeht. Da ich vor längerer Zeit schon das Vergnügen einer Bahnfahrt bei Euch hatte, warte ich schon gespannt auf eine Wiederholung ;-) Also - maximale Erfolge in diesem Jahr und viele (spendenfreudige) Besucher!

:

Guten Tag Herr Kremzow,

nun da hat man keinen Einfluss drauf.
Bezüglich des Betriebes geht es wieder bergauf.
Erste Vorarbeiten zum Wiederaufbau der Fahrleitung sind bereits erfolgt. Ab März wird dann mit der Fertigstellung begonnen.
Wir sind also zuversichtlich bis zum 22.4. alles wieder in Ordnung zu haben. Bis später hier in Buckow.

 
26.06.2010 17:47, sven from strausberg E-mail :
hi. habe auf eurer page gelesen das euch die oberleitung teilweise geklaut wurde. ich arbeite als arbeitszugführer in deutschland bzw nebenfahrtsleiter in österreich und kenne viele firmen die mit oderleitungsbau zu tuhen haben ich werde mich mal schlau machen was sich machen lässt und währe auch bereit in meiner knappen freizeit euch zu unterstützen mfg sven

:

Hallo Sven,
Danke für Deine Mithilfe. Auch wenn nichts bei raus kommen sollte. Schön, dass Du es dann wenigstens versucht hast. Schauen wir mal was Du so erreichst.
Andreas
 
24.06.2010 20:07, Ralf from Deutschland NRW E-mail :
Mein herzliches Beileid zum Oberleitungsklau.
Uns haben sie 7 mal Oberleitung geklaut.
Inzwischen haben wir eine Alarmanlage installiert, die auch funzt.
Gruß aus dem Extertal.

21.06.2010 22:35, Arne Orben from Germany E-mail :
Schönen Gruss aus Strinz-Margarethä/Hessen.
Ich war mit meiner Frau schon drei mal in Wald- Sieversdorf im Urlaub und bin ein Freund der Kleinbahn geworden. Habe sogar ein Anteilsschein an der Köf erworben. Ich wünsche euch, das ihr das Problem mit dem Fahrdraht lössen könnt. Würde euch gerne unterstützen.
Mit frundlichen Grüßen

20.12.2009 18:35, Werner Sommerfeld from 66450 Bexbach E-mail :
Liebe Buckower Museumsbahnbetreiber,
durch Zufall landete ich auf Ihrer website und
habe mich meiner jungen Jahre wieder erin-
nern können.
Vom Sommer 1942 fuhr ich täglich mit anderen Schülern/innen von Buckow nach Müncheberg in die dortige Mittelschule. Dies endete Ende
Februar 1945, als die Schule in Müncheberg geschlossen wurde, weil sie als Lazarett diente.
Wie oft haben wir in den Abteilen gesessen und haben unsere Schulaufgaben während der Fahrt erledigt Dies deswegen, weil wir zu Hause zu faul waren oder sie ganz einfach vergessen hatten.
Ein besonderer Höhepunkt für uns Kinder war, dass wir von den Fahrern eingeladen wurden in den Fahrstand zu kommen, um uns als Fahrer dieser Bahn zu fühlen. An den Bahn-
über gängen durften wir dann das Signal be-
tätigen, was uns natürlich mit besonderem Stolz erfüllte. Einen dieser Fahrer habe ich noch in Erinnwerung. Es war der freundliche Herr Schweitzer, der uns Kindern immer sehr wohl gesonnen war.
Als Kind der damaligen so genannten Kinder
landverschickung kam ich mit meiner Mutter aus Berlin und wohnte bei meinen Großeltern in Pritzhagen. In der Woche war ich bei einer Familie in der Seestrasse untergebracht und über das Wochenende in Pritzhagen. Gerne erinnere ich mich an diese Zeit zurück und besonders auch daran, wenn wir im Sommer Mittags aus Müncheberg zurück kamen, es sehr heiß war und wir schnell noch in der Bahnhofswirtschaft eine Brause für 0,10 Reichspfennig getrunken haben. So viel zu meinen Erinnerungen.
Ihnen allen, die sich um das Buckower Bahn-
museum bemühen wünsche ich weiterhin viel Erfolg und für das jetzt bevorstehende Weih-
nachtsfest und den Jahreswechsel alles Gute und Gesundheit.
Mit freundlichen Grüßen
Werner Sommerfeld
66450 Bexbach am 20. Dezember 2009


27.09.2009 09:57, WGS from Berlin E-mail :
Werte Museumsbahner,

ich habe als ehemaliger Angehöriger der Deutschen Reichsbahn durch Zufall Ihre Homepage
entdeckt und hatte mich am 26.9. sehr gefreut, bei unserem Besuch in Buckow meiner mich begleitenden Ehefrau einmal meinen früheren Arbeitsbereich etwas anschaulicher machen zu können.
In frühen Jahren war ich u.a. auch einmal im Rangierdienst mit einer Kö-Kleinlok tätig, und daher besonders an der Ausstellungslok Ihres Museums interessiert.
Nach einer Anfahrt von über 100 Kilometer dann leider die große Enttäuschung, im Museum wurde mir mitgeteilt, dass die Lok nicht geöffnet, sondern nur von außen besichtigt werden könne, weil an diesem Tag keine weiteren Mitarbeiter anwesend seien, die die abgeschlossene Tür zum Führerstand öffnen könnten.
Nachdem ich dann die vor dem Lokschuppen abgestellte Lok aufgesucht hatte, sah ich auf einer grünen E-Lok einen jüngeren Mitarbeiter sitzen, der dort mit Anstricharbeiten beschäftigt war. Ich begann wieder zu hoffen, dass er mir vielleicht doch, die ja nur mit einem einfachen Fahrradschloß gesicherte Tür öffnen könnte und begab ich mich zu ihm.
Ich bekundete mein Interesse an der Lok, stellte einige inhaltliche Fragen zu ihrem momentanen
Betriebszustand und hoffte, dass vielleicht einmal kurz seine Arbeit unterbrechen und den Führerstand aufschließen könnte.
Leider war ich jedoch wohl an einen Mitarbeiter geraten, der interessierte Besucher des Museums offenbar nur als Störfaktor ansah. Die gestellten Fragen beantwortete er äußerst widerwillig und knapp, unterbrach nicht einmal kurzfristig seine Malerarbeiten und ließ erkennen, dass wir ihn nur von seiner Arbeit abhalten würden.

Wie Sie sicher verstehen werden, hatten wir nach dieser Abfuhr auch kein Interesse mehr, eine Fahrt mit Ihrem Zug nach Müncheberg zu unternehmen und verließen enttäuscht den Bahnhof.
Nach diesem ernüchternden Erlebnis denken wir, dass es sicher für Ihre Museumsarbeit nicht schädlich wäre, wenn alle dort tätige Personen ähnlich nett
wären, wie die Dame, die uns direkt im Museumsraum kompetent und freundlich begegnet ist, und geduldig all unsere Fragen beantwortet hat.
Mit freundlichen Grüßen

WGS



:

Sehr geehrter Herr WGS,

nicht ganz die feine Art.
Sie als ehemaliger Mitarbeiter sollten wissen wo man sich in Bahnanlagen bewegen darf. Sie haben trotz Verbotsschilder Betriebs- und Werkstattgleise betreten. Immerhin haben Sie dann wenigstens noch gefragt. Von vielen anderen sogenannten Eisenbahnfreunden bekommt man noch dumme Antworten, wenn man sie darauf hinweist.
Sie hätten doch einfach genau wie schon zuvor ob Sie dort in den Gleisen herumlaufen können fragen können, ob dies möglich gewesen sei. Sie wären nicht der erste gewesen, dem für das eine oder andere Fahrzeug Zutritt verschafft worden ist.
Hinterher von weit entfernt meckern ist immer einfach.
Bezüglich der Arbeit kann ich Ihnen nur mitteilen, dass gerade für Lackierarbeiten und besonders mit Lackierrollen keine größere Arbeitsunterbrechungen zulassen.
Es war halt einfach nur ein für Sie unpassender Zeitpunkt für Sonderwünsche.
Heute beispielsweise wäre durchaus Zeit für mehr als nur ein kurzes Gespräch gewesen.
Aber so ist es nun einmal. Nicht jeder Tag ist gleich.

Es schrieb der ach so unfreundliche junge Mitarbeiter auf der E-Lok.
 
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